Paderborn

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Fernmeldedienstgebäude Paderborn

Ansicht des Fernmeldedienstgebäudes Paderborn

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  Letzte Änderungen:

Juni28

Treffen um 10:00 Uhr

am Naturfreundehaus Schnat; Schnatweg 51,
32805 Horn-Bad Meinberg – Veldrom

Silberbachtal

 

Der Silberbach entspringt zwischen den Dörfern Kempen und Feldrom, die zu Horn-Bad Meinberg gehören. In einem eindrucksvoll von der Natur gestalteten Kerbtal, dem Silberbachtal, unterhalb der Velmerstot plätschert er silbrig schimmernd über Sandsteinklippen und umfließt dunkles Geröll und mächtige Sandsteinblöcke in Richtung Leopoldstal um dann zwischen Heesten und Vinsebeck in den Heubach zu münden, der in Steinheim in die Emmer fließt.

Ursprünglich hieß der Bach Möllenwasser. Der Name Silberbach stammt von (geringen) Silberfunden in den Jahren 1711 bis 1712. Das in dem Tal zur Verfügung stehende Wasser am Oberlauf nutzten seit 1612 bis 1927 bis zu sieben verschiedene Mühlenbetriebe: Drei Mahlmühlen, vier Schleifmühlen und zwei Walkmühlen. In Walkmühlen wurden Filze und Tuche veredelt. Die Schleifmühlen wurden von Schmieden der Stadt Horn zum Schleifen und Schärfen von Werkzeugen und Waffen genutzt. Heute stehen noch die Überreste der Silber-, der Boll- und einer Schleifmühle. Die Silbermühle ist das ehemalige „Packhaus”, in dem einst das Silbererz ausgewaschen wurde. Sie wurde 1711 zu einer Mahlmühle umgebaut, die schon bald Silbermühle genannt wurde. 1895 erhielt der Müller die Konzession zur Einrichtung einer Gastwirtschaft. Der Mühlenbetrieb lief bis zum Jahr 1927.

Der Bachlauf ist die geographische Scheide zwischen dem Teutoburger Wald und dem Eggegebirge. An ihm orientierte sich auch im Groben die historische Grenze zwischen dem Fürstentum Lippe und dem preußischen Paderborn, die auch heute noch durch alte Grenzsteine in der Nähe dokumentiert wird. Alte Steinbrüche sind an den Talhängen zu erkennen, in denen seit dem 14. Jahrhundert der Osningsandstein als begehrter Baustein gebrochen wurde. Hier ist auch unterhalb der Velmerstot der „Silberort” zu finden, an deren Klippen vom 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg Bergarbeiter die Sandsteine in Quader brachen. Sie dienten u. a. zum Bau des Kölner Domes, des Berliner Reichstagsgebäudes, der Brückenpfeiler der Reichsautobahnen und für Ausbesserungsarbeiten an der Lambertikirche in Münster. Heute ist das Silberbachtal eines der romantischsten und beliebtesten Wanderreviere im Naturpark.

Unterhalb der Velmerstot und oberhalb vom Silberbachtal liegt eine kleine Siedlung Namens „Schnat”, mit dem Naturfreundehaus. Hier findet dann ab 13:00 Uhr das Grillfest statt.

 

Anmeldung und weitere Info bei:
W. Heineke, Tel.: (0 52 54) 75 46 und W. Helbing, Tel.: (0 52 51) 6 28 00,
L. Mono, Tel.: (0 52 54) 75 88
oder dienstags und mittwochs beim Senioren-Treff.

zum Online-Anmedeformular:

Der Termin Betriebsbesichtigung der Fa- Antiz-Optibelt am 11.05.2016 wurde von der Firma abgesagt. (Umstrukturierung keine neuen Termine)

Juni22

Beginn um 10:00 Uhr

Feuerwehrausbildungszentrum (FAZ) in Lemgo

Blomberger Weg 60

 

Die Veranstaltung findet im Feuerwehrausbildungszentrum (FAZ)
in Lemgo, Blomberger Weg 60 statt.

Anfahrt über die Pagenhelle, am Amtsgericht und
Lindenhaus vorbei zum FAZ.

Treffen 9:45 Uhr auf dem Parkplatz gleich links
auf dem Gelände vor den Gebäuden.

Hier der Link mit Anfahrt:

 

Weitere Infos folgen:

 

Anmeldung bis zum 16. 06.2016 erforderlich,
da die Teilnehmerplätze begrenzt sind.

Anmeldung und weitere Info bei:
Dieter Falkemeier, Tel.: (0 52 61) 8 87 90
oder montags beim Senioren-Frühstück.

 

Vortrag: IP-Telefonie

 

IP-Telefonie (kurz für Internet-Protokoll-Telefonie), auch Internet-Telefonie oder Voice over IP (kurz VoIP) genannt, ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, mithin Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein für Daten nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte oder klassische Telefone, die über spezielle Adapter angeschlossen sind, die Verbindung herstellen.

IP-Telefonie ist eine Technologie, die es ermöglicht, den Telefondienst auf IP-Infrastruktur zu realisieren, so dass diese die herkömmliche Telefontechnologie samt ISDN und allen Komponenten ersetzen kann. Zielsetzung dabei ist eine Reduzierung der Kosten durch ein einheitlich aufgebautes und zu betreibendes Netz. Aufgrund der langen Einsatzdauer klassischer Telefoniesysteme und der notwendigen Neuinvestitionen für IP-Telefonie wird der Wechsel bei bestehenden Anbietern oft als lang andauernder, gleitender Übergang realisiert. Währenddessen existieren beide Technologien parallel (sanfte Migration). Daraus ergibt sich ein deutlicher Bedarf an Lösungen zur Verbindung beider Telefoniesysteme (etwa über VoIP-Gateways) und die Notwendigkeit zur gezielten Planung des Systemwechsels unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeiten für Kosten- und Leistungsoptimierung. Die Zahl von Anbietern ausschließlich mit neuer Technologie (also IP-Telefonie statt herkömmlichem Telefon) nimmt zu. Ende 2012 nutzten in Deutschland rund 11,1 Millionen Menschen die Voice-over-IP-Technologie.[1] Das entspricht 29,6 % aller Zugänge zur Sprachkommunikation und einem Wachstum von 45,1 % gegenüber Ende 2010.

 

© QUELLE: Wikipedia